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Tipp: Madison Rose liefert queere Pop-Perfektion!

Madison Rose Technicolor

Wer auf der Suche nach echter Pop-Perfektion ist, sollte sich das Debütalbum „TECHNICOLOR“ von der queeren Künstlerin Madison Rose nicht entgehen lassen. Vor kurzem ist das Glanzstück als Deluxe-Edition mit vier zusätzlichen Songs erscheint und spätestens jetzt, muss ich euch Madison vorstellen.

Der Titel „The Full Spectrum“ ist tatsächlich Programm. Es geht um das Verlieren, Verlassen und die anschließende Heilung. Die aufstrebende Musikerin, die mehr Sichtbarkeit für schwarze queere Künstler*innen fordert, singt davon, wie sie sich zuerst selbst lieben lernen musste. Dementsprechend optimistisch klingt auch das Album. Es geht darum, stärker als zuvor hervorzukommen.

Liebesbriefe als Pop Hymnen

Vollgepackt mit überlebensgroßen Hymnen wie „Thunder“, „Chemistry“ und „Technicolor“, baut Rose einen Traum an Pop Musik auf und liefert damit ein grandioses Album für queere Dance-Pop-Liebhaber*innen. „In diesen Liedern geht es um meine Fähigkeit zu lieben und dies durch Musik zu teilen“, sagt Rose in einem Statement gegenüber PAPER. „Ich freue mich sehr darauf, dass sie herauskommen und ich mit ihnen neue Erinnerungen schaffen kann und dass meine Fans auch ihre Erinnerungen schaffen können“, fügt sie hinzu.

Repräsentation ihres Genres

Im Folgenden spricht Rose im Interview mit PAPER über das Finden des Regenbogens, nachdem sie durch den Regen gegangen ist. Vom Durchhaltevermögen innerhalb einer toxische Industrie bis hin zum Kampf für mehr Repräsentation innerhalb ihres Genres. Man kann nur hoffen, dass es für Madison Rose in den nächsten Jahren hoch hinaus in den Pop-Olymp geht. / Berry

Hier gibt es das Album in voller Länge:

Bild © Madison Rose via Instagram

wsdc