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Neue Doku zeigt, wie es wirklich als geouteter schwuler Profisportler ist!

Eine neue Dokumentation zeigt, wie es sich als offen homo- oder transsexueller Profisportler im Sport leben lässt. Zudem beleuchtet die Doku das Phänomen, wieso sich besonders im Sport, nur sehr wenige Menschen trauen, offen homosexuell zu leben. 

Die Anzahl der offen homosexuellen oder transsexuellen Sportler nimmt zwar immer mehr zu, aber dennoch sind es erschreckend wenige Namen, die man aufzählen kann. Es ist also davon auszugehen, dass die meisten Profisportler ungeoutet sind und das wird sich so schnell wohl auch nicht ändern.

Die Dokumentation „Alone in the Game“ zeigt Interviews mit Sportlern, die diesen Schritt dennoch gewagt haben. Darunter sind homosexuelle und transsexuelle Sportler wie Ryan O’Callaghan, Robbie Rogers, Megan Rapinoe, Riley Tindol, Trevor Betts und Gus Kenworthy. Sie alle erzählen darüber, wie hart es immer noch ist, im Sport die viele Vorurteile abzubauen. 

https://www.youtube.com/watch?v=qcBdZgwsoOs

„Alone in the Game“ wird am 28. Juni auf dem US-Sender „AT&T Audience Network“ ausgestrahlt. Man kann also hoffen, dass der Film im Anschluss auch seinen Weg zu einem Online-Stream-Anbieter schafft und auch in Deutschland zu sehen sein wird. 

Bild: Youtube via Broken Rainbows

wsdc

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