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Jennifer Coolidge ist Zeugin wilder Gay-Szene in „The White Lotus“

"The White Lotus" Leo Woodall

Die aktuelle, zweite Staffel von „The White Lotus“ ist nicht nur grandios, sondern wird auch mit jeder Folge etwas homosexueller. Nun gab es in der neusten Ausgabe ein schockierendes Ende, das jetzt schon legendär ist. Achtung Spoiler!

Serienschöpfer Mike White hat erneut einen legendären Moment geschaffen. Die Serie „The White Lotus“ erscheint derzeitig wöchentlich weltweit mit jeweils einer Folge am Montag. Über die letzte Folge sprechen nun wieder fast alle im Netz, weil diese so unerwartet und doch amüsant ist.

Die glücklose Erbin Tanya (gespielt von der fantastischen Jennifer Coolidge) und ihre Assistentin Portia (Haley Lu Richardson) machen sich auf Bitten ihrer neuen schwulen Freunde auf nach Palermo. Ihr Gastgeber Quentin (Tom Hollander) führt sie durch sein atemberaubendes Familienanwesen.

Während Quentin und Tanya mit einem Opernbesuch beschäftigt sind, führt sein „Neffe“ Jack (Leo Woodall) Portia in die Stadt aus, wobei er praktischerweise seine Brieftasche „vergisst“, so dass die beiden essen gehen und sich aus dem Staub machen müssen. Auch hier ist irgendetwas faul an der Sache!

Ein Gefallen für den „Onkel“

Zurück auf dem Anwesen, bringt Jack Portia auf ihr Zimmer und sagt ihr, dass er etwas für seinen Onkel erledigen muss. Später sieht man dann wie Tanya mitten in der Nacht aufwacht und durch dir unheimlichen Flure wandert, weil sie etwas hört. Als sie um die Ecke biegt, sieht sie, wie Jack seinen lieben alten Onkel von hinten durchnimmt.

Polarisierend & transgressiv

Dass sich Jennifer Coolidge, als Gay-Ikone, mit diese Szene für lange Zeit in das Gedächtnis der Zuschauer einbrennen wird, ist klar. Dementsprechend dreht das Netz seit Montag auch durch und kann kaum die nächste Woche abwarte. Der Macher der Serie, sagt über die Szene gegenüber Variety: „Für mich als schwulen Mann ist es ein Vergnügen, schwulen Sex wieder transgressiv zu machen“. Weiter sagt er „Es ist schmutzig… Männer haben Sex und man hat diese Psycho-Musik darunter. Das amüsiert mich einfach.“

„Ich denke einfach, dass transgressiver Sex sexyer ist“, fügt White hinzu. „Ich schätze, ich bin von der alten Schule. Da ist diese Gothic-Atmosphäre, wenn man durch ein Spukhotel oder Spukhaus geht und die Leute hinter verschlossenen Türen Sex haben.“ Generell ist „The White Lotus“ ein großer Erfolg. Die erste Staffel hatte 20 Emmy Nominierungen und konnte 10 davon abräumen. In Deutschland läuft die Serie über WOW. / Berry

Bilder © Warner Media, LLC

wsdc